Anne Christensen

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Blogbeiträge dieses Autors

8 Min. Lesezeit

Samenretention

Semen Retention, auch Samenretention genannt, bezeichnet die bewusste Praxis, eine Ejakulation zu vermeiden, indem auf Masturbation und Geschlechtsverkehr verzichtet wird. Es gibt keine belastbaren Belege dafür, dass Samenretention die Spermienqualität, die Wahrscheinlichkeit einer Empfängnis oder die allgemeine Gesundheit verbessert. Dieser Artikel bietet einen evidenzbasierten Überblick über Samenretention, erklärt den Lebenszyklus von Spermien und ordnet die behaupteten Vorteile und möglichen Risiken ein.
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8 Min. Lesezeit

Gesunde Spermien: Was sie ausmacht und woran man sie erkennt

Gesunde Spermien zeichnen sich durch eine ausreichende Anzahl, gute Beweglichkeit und eine normale Form aus. Diese Merkmale lassen sich nicht zuverlässig am Aussehen des Spermas (der Samenflüssigkeit ) erkennen und werden unter anderem mit einer Spermaanalyse untersucht.
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6 Min. Lesezeit

IUI vs. IVF im Jahr 2026: Unterschiede, Erfolgsraten und Kosten

IUI (intrauterine Insemination) und IVF (In-vitro-Fertilisation) sind gängige Formen der Kinderwunschbehandlung, unterscheiden sich jedoch in Bezug auf Ablauf, Kosten und Erfolgschancen. Dieser Leitfaden gibt Ihnen einen Überblick über die Unterschiede, damit Sie besser verstehen können, ob IUI oder IVF die richtige Wahl für Sie ist.
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8 Min. Lesezeit

Reziproke IVF (ROPA-Methode): Ein umfassender Leitfaden zur geteilten Mutterschaft

Die ROPA-Methode, auch als reziproke IVF bekannt, ist eine Form der In-vitro-Fertilisation (IVF). Dabei werden Eizellen einer Person des Paares entnommen, im Labor mit Spendersamen befruchtet und die daraus entstehenden Embryonen in die Gebärmutter der anderen Person übertragen. So können beide Personen in einem gleichgeschlechtlichen Paar auf unterschiedliche Weise biologisch mit ihrem Kind verbunden sein. In diesem Artikel erklären wir den Ablauf der ROPA-Methode sowie Behandlungsdauer, Kosten, Erfolgsfaktoren und rechtliche Aspekte.
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6 Min. Lesezeit

Was sind die IVF-Erfolgschancen?

Die durchschnittliche IVF-Erfolgsrate beträgt bei Personen unter 35 Jahren etwa 30–40 % pro Zyklus und nimmt zwischen dem 35. und 40. Lebensjahr schrittweise auf 15–30 % ab. Die Erfolgschancen einer IVF werden von verschiedenen Faktoren beeinflusst, darunter Alter, allgemeiner Gesundheitszustand und mögliche Fruchtbarkeitsprobleme. Wenn Sie mithilfe einer IVF eine Familie gründen möchten, finden Sie in diesem Artikel alle wichtigen Informationen.
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4 Min. Lesezeit

IUI-Erfolgschancen: Was können Sie erwarten?

Die IUI-Erfolgschancen liegen je nach Faktoren wie Alter, Spermienqualität und Lebensstil zwischen 3 % und 20 %. Über IUI, Spendersamen und Erfolgsraten gibt es viel zu wissen. Dabei kann es schwierig sein, die Statistiken richtig einzuordnen und ihre Bedeutung zu verstehen. Wir helfen Ihnen, die IUI-Behandlung besser zu verstehen, und stehen Ihnen bei Fragen gerne zur Seite.
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12 Min. Lesezeit

Hyperspermie: Ursachen und Einfluss auf die Fruchtbarkeit

Hyperspermie bezeichnet ein ungewöhnlich hohes Ejakulatvolumen pro Samenerguss, häufig definiert als mehr als 5,5 mL. Ein hohes Ejakulatvolumen ist nicht dasselbe wie eine hohe Spermienzahl. Hyperspermie ist oft harmlos, kann die Fruchtbarkeit jedoch beeinträchtigen, wenn die Spermienkonzentration sinkt.
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5 Min. Lesezeit

Flüssiges Sperma: Bedeutung, Ursachen und Einfluss auf die Fruchtbarkeit

Flüssiges oder wässriges Sperma beschreibt eine veränderte Konsistenz des Ejakulats. Häufig ist die Veränderung vorübergehend, etwa nach häufiger Ejakulation. Sie kann jedoch auch mit einer niedrigen Spermienzahl oder anderen Faktoren zusammenhängen. In diesem Artikel erfahren Sie, was flüssiges Sperma bedeutet, welche Ursachen möglich sind, ob die Fruchtbarkeit beeinflusst werden kann und wann eine Samenanalyse sinnvoll ist.
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12 Min. Lesezeit

Azoospermie: Ursachen, Behandlung und Kinderwunsch

Bei Azoospermie sind im Ejakulat keine Spermien nachweisbar. Eine Schwangerschaft kann je nach Ursache und Behandlungsoption dennoch möglich sein. Dieser Leitfaden erklärt, was Azoospermie ist, wie sie die männliche Fruchtbarkeit beeinflusst und welche Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten es gibt.
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10 Min. Lesezeit

Oligozoospermie (niedrige Spermienzahl)

Oligozoospermie bezeichnet eine niedrige Spermienzahl. Von einer niedrigen Spermienzahl spricht man, wenn sich weniger als 15 Millionen Spermien pro Milliliter Ejakulat (Sperma/Samenflüssigkeit) befinden. Eine niedrige Spermienzahl kann eine Empfängnis erschweren, da sie die Wahrscheinlichkeit verringert, dass eine gesunde Samenzelle die Eizelle erreicht und befruchtet. In diesem Leitfaden erfahren Sie, was Oligozoospermie ist, wie sie die männliche Fruchtbarkeit beeinflusst und welche Behandlungen zur Verfügung stehen.
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6 Min. Lesezeit

Kann eine Frau ohne einen Mann schwanger werden?

Ja, eine Frau kann auch ohne einen Mann schwanger werden. Solo-Mutterschaft wird für Frauen, die sich eine Familie zu ihren eigenen Bedingungen wünschen, zunehmend zu einer Option. Auch immer mehr gleichgeschlechtliche Paare bekommen mithilfe eines Samenspenders Kinder. In diesem Artikel erläutern wir die verschiedenen Möglichkeiten für lesbische Paare und Frauen, die eine Solo-Mutterschaft als Single Mother by Choice (SMBC) erwägen.
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5 Min. Lesezeit

Schwangerschaftsmöglichkeiten für lesbische Paare: Was Sie wissen müssen

Viele Paare träumen davon, Eltern zu werden, und moderne Kinderwunschbehandlungen machen es leichter, diesen Traum zu verwirklichen. Dieser Blogbeitrag befasst sich mit den verschiedenen Optionen der Kinderwunschbehandlung, wenn Sie eine gleichgeschlechtliche Familie gründen möchten.
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